StFeder.de

Wieder da

Über ein Jahr gab es hier nichts zu sehen. Außer einer Fehlermeldung.

Was war passiert?

Mein Blog (wie auch die “Partnerblogs” TSG-Schmidt.de und Tanzen-Erft-Rur.de) waren auf einem privaten Server gespeichert. Der hatte einen Hardware-Defekt, der auch zum vollständigen Datenverlust führte. Es gab zwar Backups, aber nicht bei mir und ich hatte (und habe) keinen Zugriff darauf. War eben nicht mein Server, ich durfte ihn nur über all die Jahre mitnutzen.

Warum wieder da?

Zwar habe ich kein vollständiges Backup meiner Seite, aber immerhin habe ich mal ein Backup aller Inhalte gemacht. Und die sind jetzt wieder da 🙂 Mir lag der Blog doch noch ein wenig am Herzen, auch wenn sich hier kaum noch was bewegt. Darum gibts die Seite jetzt wieder online.

Was ist anders?

Einiges hat sich verändert. Ich habe nur ein Backup aller Textinhalte, darum fehlen einige Bilder und der Blog sieht komplett anders aus. Außerdem liegen jetzt alle Daten bei WordPress.com und nicht mehr auf einem privaten Server. Erkennt man auch an der URL. Zwar gibt es noch die alte Adresse blog.stfeder.de, aber das ist “nur” noch eine Weiterleitung zu stfeder.wordpress.com.

Was wird aus TSG-Schmidt.de und Tanzen-Erft-Rur.de?

Leider nichts. Von beiden Seiten habe ich kein Backup. Und selbst wenn: beide Seiten waren so stark individualisiert, dass ich ohne eine eigene WordPress-Installation, also ohne eigenen kostenpflichtigen Webspace, kaum eine Chance hätte, die Seiten wiederherzustellen.

Wie gehts weiter?

Man wird sehen…

Wie sah es früher aus?

Hier ein Screenshot der alten Seite (der abgeschnittene Edelstahl-Hintergrund ist ein Fehler im Screenshot…):

Abschied

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anschauen zu können, bitte das Passwort eingeben:

Testlauf Tanzpartymusik

Bei der letzten Tanzparty habe ich getestet, ob ich mich blind auf die Software verlassen kann. Und so ist es gelaufen:

Bedingungen 1 | Der Rahmen

  • Dauer:
    • 3 Stunden
    • keine Unterbrechungen
  • Tänze:
    • LW, SF, TG, QS, WW
    • CC, RB, SA, JI
    • Discofox, Night Club Twostep, Westcoast Swing, Boogie, Rock’n’Roll
  • ich stehe während der Veranstaltung nicht am DJ-Pult1

Bedingungen 2 | Mein Anspruch

  • keine Lieder doppelt
  • keine feste Reihenfolge der Tänze
  • keine sich wiederholenden Tanzfolgen
  • populäre Tänze (CC, DF) häufiger als unpopuläre (SF, WCS)
  • maximale Vorbereitungszeit 5 Minuten
  • nicht als Musik “aus der Dose” zu erkennen
  • nicht irgendwie schlechter als meine von Hand zusammengestellten Listen

Zwei Schritte waren nötig, um das Ziel zu erreichen.

Schritt 1 | Der Liederpool

Ich habe dem Programm als erstes beigebracht, nach welchen Kriterien es Lieder aussuchen soll, die für eine Tanzparty geeignet sind. Um hier möglichst flexibel zu bleiben, habe ich für jeden Tanz einen eigenen Liederpool erstellen lassen. So kann ich bei Bedarf für verschiedene Tänze unterschiedliche Kriterien anlegen.

Das war zwar zeitaufwendig, aber sehr einfach.

Grob gesagt nimmt die Software alle Lieder, die zwischen zwei und vier Minuten Dauern (bei Jive und Wiener Walzer lieber was weniger 😉), die schön sind (vier bis fünf Sterne Wertung), die gut bis sehr gut tanzbar sind und einen Auftakt von weniger als 30 Sekunden haben.

Schritt 2 | Die Party-Playliste

Schwieriger als die Auswahl der Lieder ist die konkrete Zusammenstellung der Playliste. Einfach eine Liste mit einem definierten Mischungsverhältnis und einer vorgegebenen Länge zusammenstellen lassen wäre extrem einfach. Aber die Tänze sollten einigermaßen gleichmäßig über den Abend verteilt sein. Wäre unglücklich, wenn z.B. in der ersten halben Stunde alle Langsamen Walzer laufen würden und den restlichen Abend kein weiterer mehr.

Ich habe das gelöst, indem ich einzelne Blöcke (6-10 Lieder) mit vorgegebener Sortierung erstellen lasse, die ich manuell zusammenschiebe. So ist die sinnvolle Verteilung gesichert.

Außerdem sorge ich so dafür, dass der Einstieg in die Veranstaltung besonders stimmungsvoll ist. Für den ersten Block habe ich dafür zusätzliche Kriterien eingebaut.

Bewertung 1 | Die Vorbereitungszeit

Das Programmieren der Listen hat ziemlich lange gedauert. Aber das ist ja nur Vorarbeit. Das unmittelbare Zusammenstellen der Liste für drei Stunden Tanzparty hat nur noch 2 Minuten gedauert!

Ein riesiger Fortschritt im Vergleich zu vorher, als ich die Playlisten Lied für Lied von Hand zusammengestellt habe. Natürlich konnte ich dabei auf alte Listen zurückgreifen, aber mein Anspruch ist, dass jede Tanzparty-Playliste (zumindest ein kleines bisschen) einmalig ist.

Bewertung 2 | Der Veranstaltungsverlauf

Vielleicht war es ein bisschen vorschnell, die erste automatische Liste ohne kritischen Blick einfach laufen zu lassen, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt 🙂

Nur zweimal musste ich eingreifen: weil ich mich während der Programmierung verzählt hatte, liefen zwei Wiener Walzer hintereinander und drei Slowfox-Lieder.

Abgesehen davon war der Testlauf ein voller Erfolg! Es gab keine Musikbeschwerden, mir selber hat die Musik gefallen und die Fläche war stets mit Tänzern gefüllt.

Ein Paar, das (wie alle anderen Teilnehmer auch) nichts von dem Testlauf wusste, meinte, dass sei das erste mal, dass ich gute Rumba-Lieder laufen lasse. Ich nehme das mal als Kompliment 🙂

Bewertung 3 | Mein Fazit

Ich hatte starke Zweifel, ob meine Algorithmen Tanzmusik machen können, mit der ich zumindest meine eigenen Ansprüche erfüllen kann.

Aber ich kann sagen: es ist mir gelungen!

Für die Zukunft werde ich noch ein paar weitere Blöcke programmieren, damit ich noch flexibler bin und problemlos auch über fünf Stunden beschallen kann. Wirklich notwendig ist das zwar wahrscheinlich nicht, aber man darf die eigenen Ansprüche ja nie zu niedrig ansetzen 😉

________________

[1] Nicht etwa, weil ich das nicht will, sondern weil ich mit meiner Partnerin als Vertreter der Tanzschule dort bin und für Fragen und Hilfestellungen zur Verfügung stehen soll. Und da das Programm gut lesbar die Tänze auf dem Monitor anzeigt, ist die Ansage der Tänze auch überflüssig. (zurück zur Textstelle)

ABUS: die Profis in Sachen Sicherheit

Zuletzt hatte ich mein Fahrrad angelehnt gegen einen Baum abgestellt. Als ich es wieder nutzen wollte, war es umgekippt. Wobei es weniger gekippt aussah, als vielmehr “runtergerutscht”. Dem Fahrrad ist nichts passiert (und keine Angst: dem Baum natürlich auch nicht).

Abgeschlossen hatte ich das Fahrrad auch. An einen Fahrradbügel. Mit einem Schloss von Abus. Zugegeben, mit einem, von dem die mir damals im Fahrradladen abgeraten haben. Jetzt weiß ich auch warum. Denn so lag das Schloss neben meinem Fahrrad:

[onedrivefile id=”file.e9b943a58062c4b1.e9b943a58062c4b1!276262″]

Fall man es nicht erkennt: das Zahlenschloss ist immer noch verschlossen, jedoch ist der Teil, der die Kette mit dem Zahlenschloss verbindet einfach weggebrochen.

Wenn man also sein Fahrrad mit dem billigsten Zahlenschloss von Abus sichert und den Zahlencode vergessen hat, einfach mal kräftig Rucken und mit ein bisschen Glück braucht man zwar ein neues Schloss, kann aber immerhin mit seinem Fahrrad zum Laden radeln…

Erfahrungen mit dem Kundenservice…

…der BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH)

Neulich hatte ich zwei Anrufe einer unbekannten Nummer mit aus Bayern stammender Vorwahl auf meinem Telefon. Ich rief zurück.

Es war unser Stromversorger, dessen Vertragspartner ich nicht bin, aber bei dem wir wegen meiner besseren Erreichbarkeit meine Nummer angegeben haben.

Ich wurde zum zuständigen Bearbeiter weitergeleitet. Nach einem kurzen Datenabgleich merkte der: ich bin nicht Vertragspartner, daher kann er mit mir nicht sprechen. Ok, also bekam er von mir die “richtige” Telefonnummer.

Eine halbe Stunde später wieder ein Anruf der BEV. Ich konnte ihn nicht annehmen und habe ihn einfach ignoriert. Ein paar Tage später wieder ein Anruf. Diesmal rufe ich zurück und im Callcenter sagt man mir eine Frau xy hätte versucht mich zu erreichen, warum wisse man nicht, sie würde sich aber nochmal innerhalb der nächsten 15 Minuten melden.

So geschah es. Mit mir allerdings konnte sie nicht reden, weil ich nicht Vertragspartner bin. Also habe ich ihr nochmal die richtige Nummer gegeben. Und später habe ich auch erfahren, um was es ging: uns wurde eine Vertragsverlängerung angeboten.

Ein paar Tage später ging wieder mein Telefon. Wieder die BEV. Ich rief zurück, klärte die Mitarbeiterin über den Sachstand auf und bat darum, meine Telefonnummer zu löschen. Sie folgte meiner Bitte. Wir glichen nochmal zusammen die verbleibende “richtige” Nummer ab und alles fand sein Ende. Endlich 🙂

Bis heute. Nach zwei Wochen rufen die schon wieder bei mir an. Ich frage mich, was bei denen schief läuft. Und was es bei denen heißt, wenn die sagen “So, Ihre Nummer ist jetzt aus dem System entfernt, wir haben jetzt nur noch die Nummer xy hier stehen”.

Nachtrag: sie haben noch zweimal bei mir angerufen. Ich habe dann nochmal zurückgerufen. Die neue, korrekte Nummer hatten sie fehlerfrei erfasst. Meine Nummer haben sie jetzt “nochmal” gelöscht, denn mit mir können sie natürlich immer noch nicht reden, obwohl sie es so sehr wollen…

Das neue Windows? (Teil 2)

Was ist denn da in der Microsoft Werbeabteilung los? Haben die noch uralte Newsletter gefunden, die zu schade zum wegwerfen waren!? Heute kommt der zweite Teil der Reihe mit wertvollen Tipps für das “neue” Windows. Und was gibt es heute für tolle Tipps?

Unter anderem:

Klasse, denn in einem Monat wird nicht nur Windows 8.1 von Windows 10 abgelöst, sondern auch der Internet Explorer von Edge (immerhin bleibt das Logo des Edge fast gleich, so dass der Tipp nicht ganz wertlos ist).

Aber es kommt noch besser! Der nächste Tipp ist sogar auf mehreren Ebenen dämlich:

Ok, Microsoft erklärt uns also, wie man den PC ausschaltet?! Ernsthaft?! Sollte den Entwicklern und vor allem den UI Designern zu denken geben!

Ach ja, das hat es ja auch! Denn seit dem letzten großen Update für Windows 8.1 im April 2014 (!!) gibt es den Button zum ausschalten gut sichtbar rechts oben auf dem Startbildschirm. Es wird sich also niemand mehr fragen müssen, wie man das System ausschalten kann…

Nutzen die Newsletterschreiber vielleicht Samsung Laptops und haben seit über einem Jahr keine Updates mehr bekommen?!

Das neue Windows?

Heute verschickt Microsoft einen Newsletter, der der erste einer Reihe von Newslettern zu diesem Thema sein soll:

Ende Juli soll Windows 10 erscheinen. Es löst Windows 8.1 ab, das am 18.10.2013 offiziell freigegeben wurde. Oben im Newsletter steht

Das neue Windows ist stets die beste Wahl.

Im darauffolgenden Absatz ist dann davon die Rede, dass man

neue Funktionen, Apps und Einstellungen von Windows 8.1

kennen lernen kann. Zwangsläufig entsteht beim Leser die Verknüpfung, Windows 8.1 sei “das neue Windows”. Einen Monat bevor die neue Version rauskommt schon ein bisschen seltsam.

ALLE im Newsletter vorgestellten Funktionen (nämlich die Startseite, Live Tiles, Charms) gibt es schon seit Windows 8, dass seit Oktober 2012 erhältlich ist. Diese Dinge als “neu” zu bezeichnen ist vor dem Hintergrund zumindest interessant…

Spaß mit DHL

DHL liefert zuverlässig. Von DHL verschuldete Lieferverzögerungen gab es bei mir bis jetzt fast nie. Dafür jetzt so richtig.

Ganze zehn Mal wurde mein Paket in das Zustellfahrzeug geladen und abends scheinbar wieder ausgeladen. Natürlich habe ich auch bei DHL angerufen. Vier mal.

Beim ersten Anruf sagte man mir, man nehme meine Beschwerde auf und das Paket komme spätestens in zwei Tagen. Kam es nicht.

Beim zweiten Anruf wurde mir wieder eine Lieferung für den “zweiten Werktag” versprochen. Allerdings wurde an den folgenden zwei Werktagen mein Paket jetzt (aus Trotz?!) gar nicht mehr bewegt. Nicht mal mehr die tägliche Ladung ins Zustellfahrzeug.

Der dritte Anruf hat nichts ergeben und am Abend meines vierten Anrufes kam das Paket vollkommen unerwartet plötzlich an 🙂

Und so sieht das in der Sendungsverfolgung aus:

Neue Optik

Es wurde nochmal Zeit für eine neue Optik hier im Blog. Das alte Layout hat mir zwar sehr gut gefallen, aber es stand irgendwie in keinem Zusammenhang mit den Inhalten. Leicht verspielt, träumerisch…

Das neue, aufgeräumt-nüchterne Design im antibakteriellen Edelstahl-Look wird meinen Inhalten eher gerecht, oder?!

Apropos Inhalte: ich hoffe, das neue Design verbessert auch die Lesbarkeit der Beiträge ein wenig. Der alte Papierhintergrund war manchmal nicht ganz optimal. Ich weiß, in der Seitenleiste fällt das Lesen dafür schwerer als je zuvor, aber ich habe ja auch gerade erst angefangen…

Jetzt fehlt nur noch ein ansprechender Header. Mal sehen, wann ich dafür die Zeit (und Kreativität…) finde.