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GastbeitragFinale – Der 14. September

Bevor der Turniertag vollkommen in Vergessenheit gerät, hier der Finale Rückblick auf den Tag.

Der Turniertag selbst verlief ohne Probleme und vor allem, dank gründlicher Vorarbeit, nahezu stressfrei. Die allerletzten Vorbereitungen wurden früh am Morgen getroffen, die letzten Vereinsbanner an den Wänden platziert. Und schon gegen 9.30 Uhr trafen die ersten Paare in Schmidt ein. Man folgte zunächst den Hinweistafeln zur Startbuchannahme, daraufhin denen, die zu den Eintanzräumen und Umkleiden führten.

Pünktlich um 10:30 Uhr begann das erste Turnier der Sen A II. Unser Turnierleiter und Moderator des TSC Erftstadt begrüßte alle Paare und stellte Sie dem erwartungsvollen Publikum vor. Als Willkommensgeschenk für die Paare (eigentlich nicht üblich bei Turnieren) hatte unser erster Vorsitzender etwas besonders organisiert: für jedes Paar gab es ein Kartenspiel und eine NRW-Karte inclusive Reiseführer für historische Städte in NRW.

Eigentlich war ich an diesem Tag für den Servicebereich zuständig, aber weil ich wohl diejenige war, die die Begrüßungsgeschenke doch sehr neidvoll betrachtet hat, wurde mir die ehrenvolle Aufgabe zuteil, eben diese an die Paare zu überreichen. 🙁 Es war kein angenehmes Gefühl 🙂 aber letztendlich hat es sich gelohnt. Ich glaube, ich kann mit Stolz sagen, dass ich an diesem Tag wohl das Glück hatte, mit dem Lächeln aller Paare belohnt zu werden.

Es folgte die Siegerehrung des ersten Turniers und auch hier wurde mir zusammen mit einigen Tänzerinnen unseres Vereins die Möglichkeit geboten, sowohl die Urkunden für alle Paare als auch ein Pokal in Form einer selbstgeblasenen Glasblume für den ersten Platz zu überreichen.

So verliefen alle folgenden Turniere: die Paare wurden vorgestellt, erhielten ihre Präsente und einen Willkommensgruß in Schmidt, tanzten, wurden in offener Runde gewertet, und bekamen ihre Urkunde bzw. die Glasblume überreicht.

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Mein Auto ist toll!

Es ist ja nicht so, dass ich mein Auto nicht mag. Wie könnte ich es auch nicht mögen, schließlich bringt es mich permanent und zuverlässig von A nach B. Dass mich das ab und zu ein bisschen was kostet, nehme ich dabei gerne in Kauf. Nach meiner letzten Reparatur, von der ich hier geschrieben hatte, hat sich schon eine Woche später der Auspuff, wie vom Kfz-Meister prophezeit, verabschiedet. Das waren noch mal 400,- Euro. Das kann einen dann doch ganz schön an die Grenze des BaFög treiben… Ärgerlich dabei ist vor allem, dass die Nachbesserung das schreckliche Achsen-Geräusch nur temporär beseitigen konnte. Ich musste deswegen schon wieder in die Werkstatt, wo mich der Kfz-Meister aufklärte, dass das Schmiermittel von vorne herein keine dauerhafte Abhilfe schaffen sollte, sondern nur dazu beitragen sollte, das Problem zu lokalisieren. Er selbst sei jetzt erst mal zwei Wochen in Urlaub. Danach könne man noch mal schauen. Also brauche ich jetzt nur noch minimal zwei Wochen mit einem Auto, dass sich anhört als hätte ich es vom Schrottplatz geholt, rumzufahren…

Schön wäre es, könnte ich an dieser Stelle einen Punkt machen. Leider ist dem nicht so. Die Sache mit dem Scheibenheber… für die Blogleser neu, für mich ein alter Hut. Die Vorgeschichte:

Vor ca. zwei Jahren wurde der elektrische Scheibenheber auf der Fahrerseite immer langsamer. Irgendwann ließ sich die Scheibe dann nicht mehr schließen: zwar arbeitete der Scheibenheber, die Scheibe aber glitt nicht gerade nach oben sondern blieb einseitiig hängen und bewegte sich dann gar nicht mehr. Nur mit Hilfe eines Kollegen (damals war ich noch in der Ausbildung) konnte ich die Scheibe wieder schließen. Die folgenden Wochen stellte ich dann fest: die Scheibe öffnen (und wieder schließen) zu können ist vor allem dann kein purer Luxus, wenn man zwei mal pro Woche ins Parkhaus muss. Also auf zur Opel-Vertragswerkstatt (die schon aus anderen Beiträgen bekannt ist), womit die scheinbar unendliche Geschichte begann:

Erst mal waren 300,- Euro für ein Austauschteil incl. Arbeitslohn fällig. Nach der Reperatur ging der Fensterheber noch immer sehr langsam, aber immerhin wieder hoch und runter. Auf meine Nachfrage meinte der Mitarbeiter, die Geschwindigkeit sei normal. Für die nächsten kurze Zeit (ein Monat oder so) war alles in Ordnung. Und dann hing die Scheibe wieder. Natürlich unten 🙁 Also wieder zur Werkstatt. Kostenlose Nachbesserung. Immer noch langsam. Kurze Zeit später wieder ein “Hänger”. Auf zur Werkstatt. Kostenlose Nachbesserung. Wieder langsam. Diesmal bestand ich darauf, dass das ein Anzeichen für einen Fehler sei und sie besserten sofort nach: die Scheibe lief daraufhin endlich wieder flüssig und zügig, aber nur kurze Zeit. Bei meinem nächsten Besuch bekam ich für die Dauer der kostenlosen Nachbesserung sogar einen Leihwagen! Und ihre Arbeit haben sie jetzt endlich auch gut erledigt!

Wobei “gut” immer Ansichtssache ist. Ob man von “gut” reden kann, wenn eine Werkstatt, die auch Ottomotore zerlegen können will, nicht in der Lage ist, innerhalb von drei Versuchen einen “simplen” Scheibenheber so hinzubekommen, dass er länger als zwei Jahre hält, ist das schon traurig. Seit drei Tagen kann ich die Fahrerscheibe wieder nicht bewegen. Gleiches Verhalten wie vor ca. zwei Jahren.

Zwischendurch war natürlich der Unfall. Da hat (die gleiche) Werkstatt auch noch mal an der Türe gearbeitet. Mal schauen, ob ich noch mal eine kostenlose Fensterscheiben-Nachbesserung bekomme…

Vollidiot – oder was?

Tagebücher sind ja meistens eine sehr persönliche, oft intime Angelegenheit. Eine Ausnahme hiervon ist Lukas Tagebuch auf 1live. Im Radio sind die Episoden der Comedyserie ein absoluter Hit und 1live hat schon vor einem Jahr entschieden, Lukas Tagebuch live lesen zu lassen. Was? Ihr kennt Lukas Tagebuch nicht? Dann hier eine Hörprobe:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=CA8uSqDhJLo&w=425&h=25]

So weit so witzig. Aber kann es lustig sein, sich das eineinhalb Stunden live anzuhören? Vor kurzem war “Lukas Auswärtsspiel” in Krefeld und wir haben uns entschieden, es zu probieren.

Eintrittskarte zu Lukas Auswärtsspiel in Krefeld 2008

Soweit ich weiß waren bis jetzt immer alle Auswärtsspiele von Lukas ausverkauft. Angesichts der Raumgröße ist das nicht weiter verwunderlich. Unsere Aula an der Schule war größer. In Sachen Sitzqualität ist die Aula der Kulturfabrik sogar überlegen: Polster gibts keine. Trotzdem konnte man gut sitzen und wir hatten einen Platz in der horizontalen und vertikalen Mitte des Raumes ergattert, von dem aus man dem Geschehen auf der Bühne gut folgen konnte.

Wir wurden nicht enttäuscht: es machte die ganze Sache fast noch witziger, wenn man sah und höhrte, wie ein Mann, der normalerweise mit einer sympatischen, warmen Stimme spricht, von einer Sekunde auf die andere zur Lukas-Comedystimme switchen kann. Geboten wurden teilweise bekannte Episoden aus dem Radio, einige Videotagebücher, einige Gags, die mit Lukas überhaupt nichts zu tun hatten (die allerdings größtenteils auch nicht witzig waren) und unterhaltsame Einspieler zum Beginn und zum Ende jeder Halbzeit. Die Veranstaltung dauerte genau ein Fußballspiel lang: 45 Minuten 1. Halbzeit, 15 Minuten Pause, 45 Minuten 2. Halbzeit.

Mein Fazit: Für 15,55 Euro kann man zwei mal ins Kino und zwei Filme sehen, von denen jeder einzelne länger dauert als Lukas Auswärtsspiel und wenn man ganz viel Glück hat, erwischt man vielleicht sogar zwei Filme, die genauso viel zu lachen bieten, wie Lukas. Ich selber kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal im Kino so gelacht habe. Lukas lohnt sich auf jeden Fall! Vor allem kann man vorher schon abschätzen, ob es einem persönlich gefallen wird: Gefällt einem die Radiocomedy, gefällt einem wahrscheinlich das Auswärtsspiel noch besser! Ich habe lange nicht mehr so gelacht!!

Kleiner Wehrmutstropfen: Die Zugfahrt kostete uns pro Fahrt noch mal um die 6 Euro. Wirklich günstig wars in Summe also nicht…

Facelift

Heute gabs noch mal ein kleines Facelift für den Blog. Die Symbole habe ich versucht freundlicher zu gestalten und das Hintergrundbild nach einigen Beschwerden entfernt. Gleichzeitig habe ich die Layoutdaten auf den neuesten Stand gebracht.

Kollege?!

Seit über zwei Wochen liegt der Kommentar jetzt schon in meiner “zu moderieren”-Warteschleife. Der Autor ist längst kontaktiert und das Versprechen, hier kurz was dazu zu schreiben abgegeben. Hier erst mal der Kommentar, um den es geht:

Hi StFeder,
ich wollte dich mal auf mein kleines blog aufmerksam machen.

wär cool wenn du mal vorbeischaust und mal eine kleine Kritik abliefern würdest.
bg
lars

Man hat mir erst kürzlich den Tip gegeben, es wäre für mich als Blogger viel entspannender, wenn ich nicht über Freunde und/oder Bekannte bloggen würde. Weil ich dem Rat eigentlich folgen wollte, habe ich direkt mal an Lars geschrieben und gefragt, was er gerne in meinem Artikel lesen wolle. Die Antwort:

Nein ich hab keine Wünsche was den Inhalt deines Beitrages angeht, schreib einfach, wie sonst auch immer geradeheraus was du gut oder schlecht findest

Jetzt habe ich zwei Probleme: erstens habe ich natürlich Angst, was “falsches” zu schreiben und vor allem weiß ich gar nicht: was soll ich eigentlich schreiben?

Ich fang mal mit dem wichtigsten (und für mich bittersten) an: während mein Blog bei mir 7 Sekunden zum laden braucht, ist der von Lars in nur 4 Sekunden geladen… das schmerzt 😥 Dafür habe ich mehr Kopfgrafiken 😛 Ja, soviel zu den Hard-Facts.

Im Vergleich zu dem, was ich hier betreibe, sind Lars’ Ziele durchaus höher gesteckt. Nicht nur, dass man sich dort anmelden kann und ein Forum in Planung ist, auch die Themen sind, dass kann ich neidlos zugeben, von größerer “gesellschaftlicher” Relevanz. Schon der Titel lässt das erahnen “poitics style & more”. Naja, genauso wie “Lifetime Blog – Streifzug durch ein Leben” könnte das allerdings auch der Titel eines Klatschmagazins sein… 😉

Ich bin schon gespannt, was der Blog so bringen wird. Und vielleicht kann ich dann auch endlich mal Trackbacks oder Pingbacks (oder wie die auch immer heißen mögen) nutzen 🙂 Achja: falls Ihr den Blog von lerex mal sehen wollt: den Link dahin findet Ihr in meiner neuen Linkliste rechts!

Zitat der Woche

Im Moment steht hier noch alles im Zeichen des Turniers “Tanzen an Erft & Rur”. Im Vorfeld gab es viele und ausführliche Treffen, auf denen abgewogen wurde, wie alles abzulaufen habe und wie man es allen Recht machen könnte. Wie die Resonanz auf dem Turnier selber gezeigt hat, sind wir unserem Ziel recht nahe gekommen. Trotzdem gab es auch Kritik. Ich selber kann nur von Kritik an mir berichten, die ich als Musikmensch zu hören bekam. “Die Tänzer sollen hier schönes Tanzen zeigen. Dazu gehört auch immer Musik, die man vertanzen kann. Was Du hier zum Teil laufen lässt, bietet den Tänzern ja gar nicht die Möglichkeit, schön zu tanzen. Das ist ja manchmal noch nicht mal Tanzmusik.” Sofort danach kam eine Tänzerin zu mir, die das mitgehört hatte und meinte: “Ich habe das gerade gehört und es ist mir fast peinlich. Der tanzt ja noch nicht mal selber. Ich finde Ihre Musik wirklich sehr gut.”

Ganz am Anfang des Turniers kam eine Tänzerin zu mir und meinte: “Die Musik ist zu leise. Man hört den Takt kaum.”. Direkt danach kam ein Wertungsrichter und meinte: “Die Musik muss auf jeden Fall etwas leiser, da wird man ja verrückt bei.” Ich persönlich halte es da wie Platon:

Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.

Turniermusik

Zum zweiten mal durfte ich dieses Jahr das Turnier “Tanzen an Erft und Rur” beschallen. Während ich letztes Jahr mit der Technik fast nichts zu tun hatte und mich an einen (bis auf den PC) fertig eingerichteten DJ-Platz setzen konnte, oblag mir dieses Jahr die gesamte Musikorganisation. Und natürlich gabs Schwierigkeiten. Der Klang der Boxen stimmte einfach nicht. Zu blechern. Zu wenig Bass. Weder Justagen am PC, noch am Mischpult brachten Erfolg. Sowohl PC als auch Mischpult schieden als Ursache aus, denn beides hat sich schon in den diversesten Situationen bewährt. Und tatsächlich: ein Austausch der Boxen gegen unsere (zu schwache) Box brachte Besserung.

Also haben wir am Samstag vor dem Turnier noch Austauschboxen beim Boxenverleih vor Ort besorgt und die Boxen ausgetauscht. Leider ohne hörbaren Erfolg. Nach einiger Zeit Ursachenforschung fiel mir auf: Winamp, dass ich so schon seit über einem Jahr in unveränderter Konfiguration für DJ-Jobs nutze war das Problem. Übers J. River Media Center läuft alles Problemlos. Also weg mit Winamp, dass ich bis jetzt immer genutzt habe, weil es am stabilsten läuft.

Zweiter Knackpunkt in Sachen Musik: wie bei jeder Veranstaltung der Tanzsportgemeinschaft und wahrscheinlich auch jeder anderen mache ich als letztes einen Test, wo die Belastungsgrenzen des Equipments liegen. Und wie jedes mal steht auch dieses mal wieder jemand zur Stelle, als ich mich über die “niedrige” höchst-mögliche Lautstärke wundere, der in seiner Allwissenheit behauptet, die Lautstärke würde dicke reichen. Das sei immerhin ein Seniorenturnier, die würden es sowieso nicht so laut mögen. So laut wie jetzt gerade würde ich es morgen eh nicht machen können. Ich bleibe zwar hartnäckig und bestehe darauf, dass die Lautstärke nicht reicht (obwohl ich sogar glaube, dass er Recht haben könnte). Nach und nach kommen dann immer mehr meiner Vereinskollegen und erklären mir, dass würde doch dicke reichen.

Am Turniertag wars dann natürlich wieder anders. Die Lautstärke, die am Tag zuvor als “so-laut-kannst-Du-das-morgen-eh-nicht-machen” bezeichnet wurde, hat bei weitem nicht ausgereicht, um das Turnier zu beschallen. Morgens sah es noch ganz gut aus. Dachte ich. Aber schon nach der ersten Turnierrunde kamen Paare und meinten die “so-laut-kannst-Du-das-morgen-eh-nicht-machen”-Musik sei zu leise. Über den Tag hinweg habe ich jeden zur Verfügung stehenden Regler nach oben schieben müssen. Am Ende hat die Leistung & Lautstärke zwar gereicht, aber viel Reserve war nicht mehr da.

Jedes mal aufs neue ist es interessant zu hören, wie extrem die Lautstärkeverhältnisse in einem Raum sein können… Und wie gut manche das schon im Vorfeld abschätzen zu können glauben…

Turnierbilder

Seit dieser Nacht sind die Bilder des Turniers online. Ich hätte nie gedacht, dass das einen solchen Aufwand mit sich bringen würde.

Ich fang mal vorne an. Nachdem wir die Idee verworfen hatten, einen professionellen Fotografen für das Turnier zu beschäftigen, habe ich mich mit einem ambitionierten Hobbyfotografen unseres Vereins zusammengesetzt, der sich bereit erklärt hat, Fotos zu machen. Wir hatten die Idee, die Bilder schon sofort auf dem Turnier auf einem Monitor zu zeigen.

Schon hier gab es die erste kleine Hürde: ein Programm zu finden, das den gesamten Bildinhalt eines Ordners als Vollbilddiashow wiedergibt und auch während der Laufzeit neu eingefügte Bilder aufnimmt, ist mir nicht gelungen. Ich habe schließlich einen Workaround mit dem J. River Media Center gebastelt, mit dem ich auch die Musik für den Turniertag gemacht habe. Nach einer Stunde lief das System dann so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Dann kam uns die Idee, die Bilder auch direkt am Turniertag auszudrucken. Einen Fotodrucker habe ich mir von meinem Vater geliehen. Nach noch mal einer Stunde lief das System dann auch zuverlässig.

Am Freitag vor dem Turnier trafen wir uns dann beim Fotografen zur Generalprobe. Nach nur zwei Stunden hatten wir dann alle Fehler, die ich offenbar übersehen hatte, gefunden und eleminiert. Einen zweiten kurzen Systemtest wollten wir am Abend vor dem Turnier vornehmen. Zur Sicherheit. Und zum Glück: es lief nicht so wie geplant. Diesmal dauerte es ganze drei Stunden, bis wir den Fehler beheben konnten und ein System auf die Beine gestellt hatten, dass automatisch erkennt, welche Bilder der SD-Karte neu sind, diese auf den Rechner kopiert, an das Dia-Showprogramm (J. River Media Center) weitergibt, das seinerseits die neuen Bilder anzeigt und auf Befehl in die Wiedergabeliste übernimmt. So konnten wir beruhigt nach Hause fahren.

Am nächsten Morgen lief dann alles erwartungsgemäß rund. Natürlich nur so lange, bis die ersten Fotointeressenten da standen: drucken ließ sich nichts. Ich hatte leider kaum Zeit, da ich alleine für die Tanzmusik des Tages verantwortlich war und die Musik immer weiter laufen musste: entweder zum Eintanzen der Paare oder eben während der Turniere. In der Zeit, die ich mir nehmen konnte, konnte ich das Problem lokalisieren: wir mussten am Turniertag den USB-Anschluss wechseln. Der Drucker funktioniert aber nur an dem Port, an dem er während der Installation eingesteckt war. Das hatten wir dann schnell im Griff. Und wieder lief alles rund.

Bis zu meiner ersten Pause. Eigentlich geplant, um etwas zu essen, ging meine einzige Pause dafür drauf (bitte etwas Mitleid 😉 ) herauszufinden, dass die SD-Karten erst wieder gelesen werden können, wenn man den Kartenleser einmal aus- und wieder einsteckt. Warum? Keine Ahnung!

Von da an lief aber dann wirklich alles rund. Und es hat sich gelohnt: wir hatten zum Turnierende noch Material übrig, dass gereicht hätte, um 2 Bilder zu drucken. Am Ende des Tages hat unser Fotograf über 700 Fotos geschossen, wovon 200 wegen Unschärfe o.ä. sofort aussortiert wurden. Macht eine Ausbeute von 500 Bildern, die fast alle super belichtet sind und zum größten Teil auch gut getroffen ist. Und wer schon mal eine Tanzzeitschrift aufgeschlagen hat weiß: gut getroffene Tanzbilder sind eher die Ausnahme als die Regel. Unser Fotograf hat es an seinem ersten Tanzfototag direkt auf mehrere hundert Ausnahmen gebracht!

An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an Uwe & Peter, unser Fototeam am Turniertag!

Serverprobleme

Im Moment gibts hier größere Serverprobleme mit nicht ganz unerheblichen Datenverlust 🙁 Ich hoffe das möglichst bald in den Griff zu bekommen…


Update:

Rechtzeitig zum geplanten Veröffentlichungstermin der Bilder und der Turnierergebnisse hat es mein Webadministrator geschafft, alle meine Serverprobleme aus dem Weg zu räumen. Und das sogar ohne den von mir befürchteten Datenverlust! Danke dafür!!

Bilder & ErgebnisseTanzen an Erft und Rur

Die Bilder des Turniers sowie die Turnierergebnisse sind jetzt online! Die Ergebnisse gibts hier.

Insgesamt gibt es vom Turnier über 500 Bilder, wovon ich die 269 besten ausgewählt habe und hier veröffentliche. Sollte Euch ein Bild gefallen, dann hinterlasst einfach einen Kommentar ganz am Ende dieser Seite. Wenn Ihr dabei Eure eMail Adresse in das dafür vorgesehene Feld eintragt, wird sie nicht öffentlich angezeigt. Schreibt in den Kommentar bitte die Bildnummer des Bildes, dass Ihr gerne per eMail erhalten würdet. Innerhalb einer Woche sollte es dann bei Euch im eMail-Postfach liegen!

Wenn Ihr als Tänzer am Turnier teilgenommen habt, würde ich mich freuen, wenn Ihr außerdem an der kurzen Umfrage teilnehmen würdet. Die Umfrage findet Ihr direkt hinter den Bildern.

 

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