StFeder.de

Ich bitte um Entschuldigung!

Wahrscheinlich erwartet jetzt jeder etwas anderes: der eine rechnet damit, dass ich mich mal wieder für das über einen Monat alte Zitat der Woche rechtfertige, der andere damit, dass ich erkläre, warum es hier so lange nichts neues gab und hoffentlich wartet der eine oder andere schon länger auf ein Statement von mir zu google Analytics, das ich auf der Seite einsetze.

Erfreuen will ich letztere. Denn ich möchte mich hiermit für den Einsatz von google Analytics entschuldigen und habe es gleichzeitig deaktiviert. Mir waren manche Dinge nicht so bewusst, wie sie es hätten sein sollen. Einerseits ist der Einsatz von google Analytics in Deutschland juristisch mindestens fragwürdig, wenn nicht gar strafbar.

Viel schwerer wiegen jedoch andere Dinge: erstens wurden durch den Einsatz von google Analytics EURE Daten an google weitergeleitet. Da ich nicht der einzige bin, der google Analytics einsetzt, habe ich so einen kleinen Teil dazu beigetragen, dass google mindestens die Möglichkeit hat, zu Eurer jeweiligen IP-Adresse ein Profil zu erstellen.

Und zweitens liegt es jetzt schon ein paar Wochen zurück, dass man mich darauf aufmerksam gemacht hat und ich habe einfach zu lange gebraucht um darauf zu reagieren. Erst gestern habe ich mich dem Problem angenommen. Weiterlesen

T-Mobile Netzausfall

DAS es einen Netzausfall bei T-Mobile gegeben hat, haben mittlerweile wahrscheinlich sogar E-Plus Kunden bemerkt. Die Blamage ist durch die Medien ja recht präsent.

Ich als T-Mobile Kunde habe den Ausfall erst relativ spät bemerkt. Leider hat es noch länger gedauert, bis mir klar wurde, um was es sich handelte.

Nach einer Uni-Veranstaltung wollte ich eine SMS schreiben, um einen Treffpunkt mit einem Kommilitonen auszumachen. Aber mein Mobiltelefon konnte die SMS nicht versenden. Naja, nichts neues: ab und zu hat mein Mobiltelefon schon mal Probleme mit dem halten des Netzkontaktes. Also erst mal gefühlte 100x versucht die SMS abzuschicken. Danach ein Anrufversuch. Oft lässt es sich dann zum Verbindungsaufbau bewegen. Diesmal nicht. Also Flugmodus an. Und wieder aus. Siehe da: Netz 🙂 Senden geht trotzdem nicht 🙁 noch mal mehrere SMS- und Anrufversuche. Natürlich ohne Erfolg. Noch mal Flugmodus an und aus. Wegen Erfolglosigkeit dieser Aktion nächster Schritt: Handy neu starten.

Hat schon mal jemand ein Windows mobile Handy neu gestartet? Ich sag Euch: mein Laptop ist auf jeden Fall schneller 😉 Und siehe da: Netz! Aber wieder tut sich nichts. Nach ein paar Neustarts entscheide ich mich den Akku zu entfernen. Mittlerweile ist eine Stunde vergangen. Auch Akku entfernen nützt nichts. Zwischendurch gibts immer mal wieder einen Funken Hoffnung, der jedesmal wieder jäh erlischt. Irgendwann gebe ich auf. In der nächsten Veranstaltung bitte ich eine Kommilitonin, mich mal anzurufen, denn mein Mobiltelefon zeigt Netzkontakt an, will aber nicht senden. Eine Frauenstimme vom Band lässt sie wissen, dass die Nummer nicht vergeben sei. Klingt für mich wie ein Netzfehler. Aber da mein Mobiltelefon wie gesagt des öfteren Netzprobleme hat, habe ich den Gedanken wieder verdrängt.

Am Ende der Veranstaltung mache ich mich auf den Weg nach Hause. Natürlich funktioniert mein Telefon noch immer nicht. Ich entschließe mich, noch mal den Akku zu entfernen und erst zu Hause wieder einzusetzen. Zu Hause angekommen gehe ich erst mal ins Internet um zu schauen, was für Nachfolgemodelle in Frage kommen könnten. Aber als ich dann den Akku wieder einsetzte, findet mein Mobiltelefon nicht nur ein Netz (das tat es ja auch schon vorher ab und zu), sondern kann sogar anrufen und angerufen werden! Das ist um 19.00 Uhr. Klar ist, dass ein neues Telefon trotzdem fällig ist, denn ein so unzuverlässiges Telefon ist genauso wenig wert, wie gar keins. Also setze ich mich noch mal an den PC und schaue mich nach einem möglichen Nachfolger um.

Um 20.30 Uhr tätige ich meinen ersten Anruf.

Ach, Du kannst anrufen?? Im Fernsehen erzählen die schon die ganze Zeit, dass das Netz von T-Mobile im Moment deutschlandweit zusammengebrochen sei.

Semesterstart II

Zwischenzeitlich sind alle Veranstaltungen an der Uni angelaufen. Bei der, von der ich im letzten Beitrag geschrieben habe, handelt es sich um eine, die in der Form in diesem Semester acht mal angeboten wird, wovon sechs von dem Dozenten geleitet werden, der auch die von  mir besuchte Veranstaltung betreut.

In einer anderen Gruppe hat der gleiche Dozent sofort in der ersten Stunde inhaltlich begonnen. Wir hatten mittlerweile unsere zweite Sitzung. In dieser wurde noch mal alles wiederhohlt, was uns schon in der ersten Sitzung gesagt wurde. Außerdem meinte der Dozent, wir müssten uns ziemlich beeilen, da wir nur elf Veranstaltung in diesem Semester hätten. In  anderen Gruppen hat er (wegen Feiertagen etc.) zwei Sitzungen mehr.

Jetzt frage ich mich: warum beginnt der Dozent in der (inhaltsgleichen) Veranstaltung, die 13 Termine hat schon in der ersten Stunde mit dem Programm und in der Parallelveranstaltung, der zwei Sitzungen fehlen, erst in der zweiten Sitzung…? Jetzt haben wir also faktisch sogar drei Termine weniger 😕

Semesterstart

Vor kurzem hat  an der RWTH das Sommersemester 2009 begonnen. Wie man das kennt (in der Schule war es auch selten anders) dauert es immer eine gewisse Zeit, ehe da alles läuft. Die ersten Sitzungen einer jeden Veranstaltung dienen oft vor allem dazu, organisatorische Dinge zu klären und den Ablauf und Inhalt der Veranstaltung vorzustellen. Bestenfalls findet schon in der ersten Sitzung die Vermittlung von Grundlagenwissen statt.

In diesem Semster gabs allerdings eine Veranstaltung, die sich mal komplett aus der Masse abhob: In einer Übung zu einer Rhetorikveranstaltung vergingen knapp 15 Minuten damit, die Anwesenheit festzustellen und die Teilnehmerlisten zu aktualisieren. Danach kamen noch ungefähr fünf Minuten, in denen der Dozent die geplanten Inhalte und die Ziele der Veranstaltung vorstellte. Außerdem wurden die Teilnehmer auf die Modalität bei Versäumen einer Sitzung hingewiesen: zwei mal ist erlaubt, davon muss einmal ein Attest vorliegen. Und dann wars auch schon vorbei. Dafür lohnt es sich natürlich, zur Uni zu gehen…

Die zwei Personen die diesen wichtigen ersten Termin wegen Krankheit nicht wahrnehmen konnten dürfen übrigens jetzt nur noch einmal fehlen.

Jacken

Unter meinem Jackenvorrat befindet sich seit mittlerweile über sieben Jahren eine, die ich nur habe um sie zu Gelegenheiten zu tragen, auf denen Jacken regelmäßig verloren gehen. So beispielsweise bei den verschiedenen Eifelpartys ohne echte Garderobe. Ganze drei Mal habe ich die Jack bis jetzt angehabt, davon einmal tatsächlich auf einer solchen Party.

Am vergangenen Wochenende sollte sie zu ihrem vierten Einsatz kommen. Ein spontaner Besuch einer Eifelfete die zu Fuß zu erreichen war lag an. Und da gab es nicht nur keine “echte” Garderobe, sondern sogar gar keine. Unsere Jacken (insgesamt vier Stück) legten wir daher ungefähr auf halber Länge über die Zeltwand. Am Ende der Party waren noch drei Jacken da. Meine sieben Jahre alte, zum vierten mal getragene Jacke war weg. Nicht besonders tragisch, so dass wir nach ein paar Sekunden Boden absuchen einfach gegangen sind. Besonders kalt war die Nacht sowieso nicht. Vom Hauptzelt aus musste man durch ein Vorzelt, vom Vorzelt über einen kurzen Holzweg zur Straße. Und dann konnte man wählen: links rum, rechts hinter dem Frittenwagen vorbei auf dem gegenüberliegenden Gehweg entlang oder rechts vor dem Frittenwagen am Absperrgitter vorbei. Ich ging an der Spitze und entschied mich für rechts vor dem Frittenbudenwagen entlang.

Keine zwei Meter am Baustellenzaun entlang gegangen sehe ich über eben diesem eine mir vertraut wirkende Jacke liegen. Ich nehme sie und tatsächlich: offensichtlich hat sie sich nur jemand geliehen und sie hier zurückgelassen. Jetzt hängt sie, nachdem ich sie schon abgeschrieben hatte, wieder bei mir im Schrank und wartet auf ihren nächsten Einsatz.

Neuer Monitor

Wie bereits erwähnt: seit einiger Zeit habe ich meinen neuen 26″ Monitor. Einen Samsung SyncMaster T260HD. Und, um das Wichtigste vorweg zu sagen: ich bin zufrieden. Angekommen ist der Monitor in einer parktischen Tragekiste, die so umverpackt war, dass man die Trageoption weiter nutzen konnte. Noch ein Pluspunkt für redcoon 😉

Entgegen allen Behauptungen in den Produktbeschreibungen im Internet und bei den diversen Elektrohändlern handelt es sich nicht um ein echten 26″ Monitor, sondern um einen 25,5″ Monitor. Naja, damit kann ich leben 😉

Das Zubehör ist komplett, dass einzige was fehlt ist ein HDMI-Kabel, das habe ich direkt mitbestellt, denn ich wollte meinen PC ursprünglich per HDMI mit dem Monitor verbinden.

Neben den mehr oder wenigen sinnlosen Unterlagen gibts ein VGA-, DVI-, Audio-Doppelklinken- und ein Strom-Kabel, eine Fernbedingung (incl. Batterien), eine Kabelführung, ein Reinigungstuch und eine CD mir der “echten”, aber gleichfalls schlechten Bedienungsanleitung.

Die Bedenken, der Monitor könnte zu groß sein, um sinnvoll daran arbeiten zu können, kann ich, nach über einem Monat, nicht teilen. Das funktioniert super! Außer bei Wikipedia: bei maximierten Browserfenster laufen da die Texte über die volle Monitorbreite. Pro Zeile fast ein halber Meter: das ist nicht besonders leserfreundlich 😉

Man liest im Zusammenhang mit TFT Monitoren mit einem (billigen) PN-Panel viel von Blickwinkelproblemen. Ich nutze den Monitor sowohl als Monitor, als auch als Bildschirm um DVDs zu schauen. Ich hatte bei beiden Anwendungsbereichen noch keine Probleme wegen des Blickwinkels und das, ohne den Monitor jedes mal auf die jeweilige Sitzposition einzustellen. Die Auswirkungen des eingeschränkten Blickwinkels halten sich also in Grenzen.

Etwas störend könnte in manchen Umgebungen der Standfuß sein. Nicht nur, dass dieses gutaussehende Hochglanzteil genau wie der Rest des Monitors schnell mit einer gut sichtbaren Staubschicht überzogen ist, er steht darüber hinaus nicht besonders fest. Wird der Monitor auch nur leicht angestoßen, schwingt er lange nach. Bei meinem PC-Tisch reicht auch schon das Tastaturtippen um den Bildschirm (leicht) zu bewegen.

Praktisch ist die Fernbedienung, über die sich mit einer Taste die Bildschirmeinstellungen vom benutzerdefinierten “Monitormodus” (mit gerigerem Kontrast und geringerer Helligkeit) in den Fernsehmodus wechseln lassen. Da ich schon immer auch die eingebauten Boxen meiner Monitore benutzt habe, bin ich so doppelt glücklich über die Fernbedienung, weil ich so endlich von der Couch aus die Lautstärke regulieren kann.

Die Bildqualität ist super! Um das beurteilen zu können habe ich weder Referenzmonitore noch Messgeräte oder -software eingesetzt, sondern nur meine Augen (und die meiner Gäste). Bis jetzt nur positives Feedback bekommen, sowohl im Monitorbetrieb, als auch im Fernsehbetrieb. Aber vielleicht traut sich auch keiner, mir die Wahrheit zu sagen, wer weiß 😉

Der einzige gravierendere Nachteil ist, dass der Monitor nach dem StandBy-Betrieb oder nach dem manuellen einschalten mittels der Sensortaste 10 Sekunden (!!) braucht, ehe er ein Bild darstellt. Gibt zwar wesentlich schlimmeres, aber das nervt manchmal schon ein wenig.

Mein Modell hat nur einen Pixelfehler, den ich bei der intensiven Pixelfehlersuche nach dem Auspacken entdeckt habe, und seitdem nie mehr bemerkt habe.

Ich bin rundum zufrieden 🙂 Warum ich trotzdem schon Erfahrungen mit dem Samsung Kundendienst sammeln durfte und demnächst wahrscheinlich ein Austauschgerät erhalte (3 Jahre Samsung Vor-Ort-Service), erzähle ich Euch mal wann anders…

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Keine neue Homepage

Wie hart das Leben manchmal sein kann: nachdem ich mich am Mittwoch offiziell (wie ich dachte) bereit erklärt hatte, die Homepage für das Tanzturnier zu entwerfen und gestern den Nachmittag damit verbracht habe ein Konzept zu entwickeln und umzusetzen, erfuhr ich gestern Abend: die Umsetzung der Homepage übernimmt auch dieses Jahr wieder der Administrator vom letzten Jahr. Erfahren habe ich das nur zufällig, weil ich bei ihm angerufen hatte, um sein ok für die Übernahme zu bekommen.

Ich schätze unserer Abteilung fehlt ein fähiger Kommunikationsmanager 😉

Sonderangebot!

Seit heute gibt es einen neuen Service hier im Blog. Ich verkaufe eMail-Adressen mit dazugehörigen “Echtnamen” und Studienort. Für den Anfang mal 187 Stück. Wie ich dazu komme? Heute bekam ich eine eMail der RWTH Aachen die mich über den Status einer Veranstaltung informieren sollte. Und neben mir sollten offensichtlich 187 weitere Studenten der RWTH informiert werden. Das sind zumindest die Adressen, die als Empfänger im “An”-Feld eingetragen sind.

Ach, mir fällt ein, lieber verkaufe ich nur 186, meine eigene lösche ich lieber vorher aus dem Verteiler 😉 Ich hoffe, von den anderen Empfängern kommt keiner auf die gleiche Idee. Erstens habe ich keine Lust auf Werbung und zweitens würde der mir dann ja die Preise kaputt machen 😉

(Fast) Rauchfreie Zonen

Vor kurzem waren wir in einer kleinen Disco in der Eifel. Ich bin nicht ganz sicher, ob man die Einrichtung eher Disco oder Kneipe nennen würde, die Inhaber konnten sich scheinbar auch nicht ganz entscheiden und haben sich daher für “Tanzbar” entschieden. Angesichts der Tanzfläche, der Musiklautstärke und der Bestuhlung sicherlich keine falsche Entscheidung, denn sowohl Discogänger wie auch Kneipenbesucher können sich hier wohlfühlen.

Überrascht war ich, dass das Rauchverbot tatsächlich auch schon seinen Weg in die Eifel gefunden hat: in der Tanzbar hingen mehrere gut les- und sichtbare Zettel, dass die Gäste bitte das ab Mitte 2008 geltende Rauverbot achten sollen. Das wirkt sehr sympatisch, da man sich von den Eigentümern nicht gemaßregelt fühlen muss, denn sie geben das von oben beschlossene Rauchverbot mit den Zetteln nur an die Gäste weiter und bitten implizit gleichzeitig um Verständnis. Ein vorbildlicher Umgang mit der vielleicht (sowohl von Gästen wie Eigentümern) als Gängelung empfundenen Vorschrift.

Zumindest was die Zettel angeht. Scheinbar drehen sich die Räder in der Eifel dann doch irgendwie anders: neben den Hinweisschildern gibt es auf allen Tischen Aschenbecher und bestimmt jeder dritte Gast outet sich auch im Gebäude als Raucher.

Mich wundert dabei zweierlei: Einerseits finde ich das halbherzige Vorgehen der Eigentümer seltsam. Entweder sie dulden rauchen und nehmen Strafen in Kauf, dann könnten sie aber getrost auf die Hinweiszettel verzichten, oder sie tun es nicht und setzen das Rauchverbot durch. Oder gibt es eine Regelung, aus der hervorgeht, dass eine ausreichende Anzahl an Aschenbechern Hinweiszetteln ausreicht, damit der Gastwirt seine Pflicht erfüllt hat? Andererseits ist mir schleierhaft, wie es dem Eigentümer möglich sein kann, die Geldstrafen in Kauf zu nehmen, die ihm eine Anzeige/Kontrolle bescheren könnten…

Neue Homepage

Im Moment steht die Entscheidung im Raum, ob ich mich dieses Jahr um die Homepage von “Tanzen an Erft und Rur” kümmern möchte… eine Entscheidung steht noch aus.

Im Prinzip sind die Anforderungen überschaubar. Es geht in erster Linie darum, die schon vorhandenen Daten einzupflegen und der Seite ein übersichtliches Layout zu verpassen. Ich würde das gerne auf WordPressbasis machen. Auch wenn das für eine von der Idee her statische Seite vielleicht nicht die sinnvollste Wahl sein mag, bietet WordPress ein paar Vorteile. Der wichtigste: ich kenne mich damit aus 😉 Außerdem ist es so ohne Probleme möglich, auch anderen das Einstellen von Informationen zu ermöglichen.

Ich bin noch nicht ganz sicher, ob ich das wirklich machen will, aber eigentlich scheint mir das eine durchaus bewältigbare Aufgabe zu sein.

Nebenbei ist das hier soweit ich weiß die erste offizielle Ankündigung von Tanzen an Erft und Rur 2009 🙂 Stattfinden wird das Turnier wegen des reibungslosen Ablaufes und des guten Feedbacks im letzten Jahr wieder bei uns in Schmidt. Wir sind schon gespannt, ob wir es dieses Jahr schaffen werden, alle Gäste unterzubringen, denn dabei sind wir schon im letzten Jahr an unsere Grenzen gestoßen und dieses Jahr rechnen wir mit einem Zuschauerzuwachs!