StFeder.de

EDC 2006 – Die Tanzgemeinschaft zu Gast bei Freunden

Übertragen vom Forum der Tänzer am 18.01.2008

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Düren, 6. & 7. Mai 2006
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Das vergangene Wochenende sollte für die jugendlichen Turniertänzer der Tanzgemeinschaft wieder einmal zu einem Turnierwochenende werden. Diesmal hieß es jedoch nicht „auf in ferne Gefilde”, diesmal fand das Turnier quasi um die Ecke in unserer Kreisstadt Düren statt. Unser befreundeter Verein, das Motivation Dance Team lud zum Start beim EDC, dem Euregio-Dance Contest 2006 ins Burgau Gymnasium. Der sind wir natürlich gerne gefolgt. Und so konnten wir sogar schon vor den Fußballern erfahren, wie es ist Zu Gast bei Freunden zu sein.Als startende Paare waren diesmal nur unsere Jugendpaare vertreten: In Standard Dirk & Steffi, Stefan & Madelaine und in Latein Björn & Andrea, Stefan & Madelaine. Das Turnier ging über 2 Tage und an beiden Tagen wurde in Latein und Standard gestartet.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Der erste Eindruck
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Getanzt wurde in der Sporthalle der Schule, in der eine Parkettfläche ausgelegt wurde. Zum tanzen standen zwei Flächen zur Verfügung. Die Tribüne bot sowohl für Zuschauer als auch für die Turnierpaare ausreichend Platz zum zusehen und erholen und auch die Umkleidekabinen waren (anders als bspw. in Berlin) großzügig bemessen. Einzig die sanitären Anlagen ließen teilweise zu wünschen übrig. Toiletten ohne Brille und mit vor der Türe angekettetem Toilettenpapier, Waschbecken ohne Seife und Trockentücher sind für ein Tanzturnier vielleicht doch nicht ganz angemessen.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
1. Tag, Samstag, 11.30 Uhr, Standard
Dirk & Steffi ; Stefan & Madelaine
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Nachdem der erste langsame Walzer gelaufen war, bei dem die größte Kunst war, den Takt nicht zu verlieren (wie mir mehrere mittanzenden Paare bestätigten), lief es wirklich ganz gut rund… dachten wir zumindest bis zur Bekanntgabe der Startnummern, die sich für die Zwischenrunde qualifiziert haben. Unsere finalen Tänze hatten wir in der Vorrunde gezeigt, es sollte unsere letzte sein. Dirk & Steffi konnten sich aber trotzdem wertvolle Punkte sichern.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
1. Tag, Samstag, 14.00 Uhr, Latein
Andrea & Björn ; Stefan & Madelaine
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Wechsel der Darsteller: Dirk & Steffi hatten zwischenzeitlich die Turnierstätte verlassen, dafür trafen jetzt Björn & Andrea ein. Das Turnier hatte mittlerweile zwischen 75 und 90 Minuten Verspätung. Aber zumindest für Stefan & Madelaine folgte dann in Latein die Entschädigung für das schlechte abschneiden in Standard: sie schafften es in die Zwischenrunde und immerhin den 9. von 14 Plätzen. Damit war das Finale zwar deutlich verpasst, aber die Zwischenrunde war aufgrund des starken Feldes schon ein Erfolg.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
2. Tag, Sonntag
Standard 11.00 Uhr: Dirk & Steffi ; Stefan & Madelaine
Latein 13.30 Uhr: Björn & Andrea ; Stefan & Madelaine

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Es gibt Dinge, über die schweigt man lieber. Dazu gehört auch der zweite Turniertag. Von der Organisation war er um einiges besser als der erste, der mit Sicherheit schon schwer zu toppen war, nur leider hatte die Organisation keine, oder zumindest keine positive Auswirkung auf die Paare des TuS. Wir haben hinten alles abgeräumt was ging. Glück im Unglück für Dirk & Steffi: sie erreichten den vorletzten Platz in Standard (vor Stefan & Madelaine), konnten sich aber neben der Freude über den einen Punkt auch über einen weiteren Aufstiegsplatz freuen: sie wurden sechster.
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Fazit
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ein tolles Turnier. Hat Spaß gemacht, da zu sein. Sogar die bescheidenen Ergebnisse konnten die angenehme Atmosphäre (ich hoffe ich spreche da nicht nur für mich…) kaum drücken.

Zu Gast bei Freunden. Wenn das bei den Fußballern genausogut ankommt wie bei uns, wird es wohl noch viele Weltmeisterschaften in Deutschland geben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.