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Turnierberichte

Falls jemand Interesse haben sollte: es gibt zwei weitere Berichte über unser Turnier in Liblar. Einen, wie angekündigt auch von mir, könnt Ihr auf der Homepage von der Tanzgemeinschaft nachlesen, zwei gabs schon, ein bisschen persönlicher und kritischer hier im Blog (1, 2), und jetzt war auch einer im Kölner Stadtanzeiger Ausgabe Erft. Den kann ich nicht verlinken, daher gibts den hier zum lesen:

 

Acht Vereine unter einem Dach

Gemeinsame Organisation machte großes Tanzturnier möglich

Auch zwölf Paare aus dem Rhein-Erft-Kreis tanzten anmutig beim Wettbewerb „Tanzen an Erft und Rur".

VON SABINE ULBRICH
Erftstadt-Liblar – Die Pailletten der prachtvollen Roben funkelten im Licht, mit eleganten Bewegungen führten die Herren die Damen im Tanz über das Parkett. Doch was so leicht und schwerelos aussah, wurde hart von den Punktrichtern beurteilt. Etwa 130 Paare traten in der Liblarer Sporthalle beim Turnier „Tanzen an Erft und Rur" an und kämpften in 17 Klassen um den Sieg. Zum ersten Mal hatte die Veranstaltungsgemeinschaft der Tanzclubs Saltatio Bergheim, TSC Bergheim, Motivation-Dance-Team Düren, TC Schwarz-Rot Düren, TSC Grün-Gelb Erftstadt, TSZ Schwarz-Silber Hürth, TC Kerpen und TuS Schmidt-Nideggen gemeinsam ein Turnier organisiert. „Wirtschaftlich und räumlich fehlt den einzelnen Vereinen häufig die Möglichkeit, so ein Tanzturnier zu veranstalten", berichtete Theo Voss, der Sprecher der Gemeinschaft. „Deshalb haben sich die Vereine vor zwei Jahren zusammengeschlossen, dieses Tanzturnier ist das erste gemeinsame Projekt." Zu Senioren-Tanzwettbewerben im Bereich Standard luden die Gastgeber auf das 320 Quadratmeter große Parkett ein. Aus dem Rhein-Erft-Kreis folgten zum Beispiel Heinrich und Monika Schmitz vom TSC Grün-Gelb Erftstadt oder Irene und Detlef Joop vom Tanzclub Saltatio Bergheim, die einen dritten beziehungsweise fünften Platz bei den Landesmeisterschaften im Standardtanz in der vergangenen Woche belegt hatten. Das Tanzpaar Schmitz konnte am Samstag in der III-S-Klasse den zweiten Platz erreichen. Ganz so weit kamen Wilfried Zilger und Margit Böhnisch noch nicht. Sie bestritten am Samstag ihr erstes Turnier in der C-Klasse. Obwohl beide mit ihren 49 und 48 Jahren eigentlich der Altersklasse II zuzuordnen sind, mussten sie in der jüngeren Klasse starten. Vor einem Jahr begannen sie mit dem Turniertanzen. „Das Faszinierende an diesem Sport ist zum einen die Eleganz und zum anderen die Herausforderung, die Musik in Bewegungen umzuset¬zen", erklärte Zilger. Das Paar vom Tanzsportclub Bergheim trainiert dreimal die Woche mit fünf weiteren Paaren vom TC Kerpen. Norbert Borner, der erste Vorsit¬zende des Kerpener Clubs, drückte ihnen deshalb die Daumen. „Die beiden sind sehr ehrgeizig. Das muss man sein, wenn man in diesem Sport erfolgreich sein möchte", so Borner. „Man braucht Disziplin." Gleich drei Grundsätze gelte es zu beachten: „Man selbst muss den Bewegungsablauf verinnerlichen, dann will die Musik im Tanz interpretiert sein, und zum Schluss sollten die Bewegungen mit denen des Partners abgestimmt und rundum harmonisch sein." Diese Anstrengung dürfe man aber natürlich nicht im Gesicht sehen, ein Lächeln oder eine entspannte Miene seien Pflicht. Für den Sieg reichte es am Samstag für Zilger und Böhnisch nicht, aber immerhin für einen sechsten Platz in der Klasse IC. Sonntags gelang ihnen dann doch noch der Sieg in der II-C-Klasse. Aus dem Rhein-Erft-Kreis konnten außerdem Brigitte und Jakob Bell vom Club Saltatio Bergheim in der Klasse III A und Egon und Iris Liewald vom TSC Grün-Gelb Erftstadt in der II-B-Klasse mit ersten Plätzen überzeugen.

Tanzen an Erft und Rur . Tops, Flops, Facts

Die Fakten:

  • Ich alleine habe für das Turnier incl. Vorbereitung um die 80 Euro Benzin verfahren. Und meine Wegstrecken dienten ausschließlich der Personenbeförderung, andere mussten auch noch Botenfahrten erledigen
  • Die Musikanlage hatte einen Wert von über 36.000,– Euro
  • Von den 6 geplanten Laptops und den mindestens 8 vorhandenen haben wir nur einen gebraucht
  • Wir hatten am zweiten Tag schätzungsweise 5 Drucker in der Halle (davon 2 in Gebrauch)
  • Die für die Sieger eines jeden Turniers überreichten Glasblumen wurden extra für das Turnier in der Glashütte Monschau mundgeblasen angefertigt
  • Alleine unser Elektriker hat 80 Meter Kabel in der Halle verlegt, dazu kamen noch Verlängerungs-, Daten und Audiokabel von Dritten

Die Tops:

  • Ich hatte fast permanent ein Team von drei Leuten bei mir, die in der Hauptsache anwesend waren, aber mich alleine dadurch gut unterstüzt haben
  • Jeder Tuniermusiktitel ist nur einmal gelaufen
  • Unser Sen. II Paar konnte in einem Feld von 8 Startern in der A-Klasse den 2. Platz ertanzen
  • Der Aufbau war gut organisiert und zügig fertig
  • Für ein zwei Flächenturnier konnten wir den Paaren eine verhältnismäßig große Tanzfläche zur Verfügung stellen

Die Flops:

  • Der wegen des Herzinfarkts am zweiten Tag nicht anwesenede Mitbegründer der Ausrichtergemeinschaft ist nicht erwähnt worden
  • Das der Turnierbeginn um eine Stunde nach hinten gelegt wurde, haben wir zwar allen betroffenen Paaren mitgeteilt, jedoch die Wertungsrichter vergessen, die somit über eine Stunde zu früh da waren
  • Am zweiten Turniertag standen die (in der Mehrzahl deutlich unter 18-jährigen) Helferinnen ca. ein einhalb Stunden mit zwei defekten Kaffeemaschienen und ohne Kaffeefilter, Kasse und Leitungswasser da, was nicht zur guten Stimmung beitrug und auch die schon seit über einer Stunde vor Turnierbeginn anwesenden Wertungsrichter sowie Tänzer bestimmt nicht erfreute
  • Das Abbauteam für das Parkett war angesichts der anfallenden Arbeit etwas zu klein geraten

Einen objektiven (also intersubjektiven) Tunierbericht werdet Ihr in Kürze auf unserer Homepage lesen können. Viel neues wird dabei nicht rum kommen, denn wahrscheinlich wird er aus meiner Feder stammen 😉

Hier gibt es einen Beitrag eines der Mitorganisatoren (der 1. Kommentar) zum Turnier.

Tanzen an Erft und Rur . Ein erstes Fazit

Eins vorweg: das bei einem zwei-Tages Turnier mit einer Gesamtdauer von über 12 Stunden noch während der letzten Siegerehrung mit dem Abbau begonnen wird, finde ich persönlich sehr arm.

Das Turnier ist gelaufen. Und man kann sagen: es ist gut gelaufen. Es gab wenige ernste Pannen und die Besucherzahlen zumindest am zweiten Tag waren sehr erfreulich. Auch die Anzahl der Starts entsprachen am Ende in etwa den Erwartungen, auch wenn eine Reihe der geplanten Turniere ausfallen musste. Aber mal von vorne:

Die Fanfare habe ich zusammen mit meinem Namensvetter im Verein noch in der Nacht im Internet gesucht und schließlich, nach “nur” einer Stunde, hatten wir dann eine. Und wieder eine Nacht mit wenig Schlaf. Eine weitere Stunde ging für ein Backupsystem drauf, auf das ich nach den Problemen am Vortag nicht mehr verzichten wollte.

Am ersten Turniertag bin ich bereits drei Stunden vor Beginn zusammen mit zwei weiteren Vereinsmitgliedern in der Halle gewesen. Der Vortag hatte mir doch ein wenig Sorge bereitet, und um genügend Zeit zu haben, alle eventuellen Fehler auszubügeln dachte ich: besser zu früh als zu spät. Wie man es auch macht: es ist selten richtig. Alles lief wie am Schnürchen und wir drei saßen dann erst mal mit dem Kopf der Veranstaltergemeinschaft alleine in der Halle. Rechtzeitig zu Turnierbeginn waren alle notwendigen Personen anwesend.

Erstes Turnier. Keine Ahnung, ob alle Beteiligten so nervös waren wie ich es in diesem Moment war, aber für den Anfang war es das Turnierbüro, das mit leichten Problemen zu kämpfen hatte, was den Ablauf leicht verzögerte. Aber dann mein Volltreffer: In der Runde, in der mein spezieller Freund vom Vortag (ich hatte davon geschrieben) tanzte, war der von mir ausgewählte und gespielte Tango eher… nennen wir es mal vorsichtig “untypisch”. Und siehe da: auf den versprochen Sprung in meinen PC verzichtete er und auch Herrn Vontron durfte ich nicht kennenlernen, aber während alle übrigen Paare zu tanzen begonnen, stand er 20 Sekunden mit böser Miene und Blick auf mich gerichtet auf der Fläche ohne zu tanzen. Dann hatte ich den Kopf der Veranstaltergemeinschaft hinter mir stehen, der mich ermahnte, den Turnierleiter und eine mir nicht bekannte Person. Folgen hatte das nicht, der erste Vorsitzende unseres Vereins hat mir den Rücken freigehalten und es war der letzte gröbere Schnitzer meinerseits. Im Verlauf des Turniers kamen dann in Summe maximal 10 bis 15 Personen zu mir um meine Musik zu loben oder zu kritisieren, alle aber freundlich. Auch sonst keine Pannen. Und nach zwei bis drei Stunden hatte ich dann Routine uns alles ging locker von der Hand. Mein System mit 6 Winampfenstern und einem J. River Media Center hatte sich bewährt.

Ende erster Tag: Wir, die die Halle am Morgen als erste betreten hatten, haben sie am Ende dann auch als letzter verlassen. Zu sechst haben wir dann zu Hause noch bis 11 Uhr ein bisschen gefeiert und das ein oder andere mal auf den gelungenen Tag angestoßen.

Direkt zu Beginn des zweiten Tages, diesmal waren wir “nur” eine Stunde vor dem Start da, was vollkommen ausreichend war, wurden wir mit der Nachricht begrüßt, das einer unserer Mitorganisatoren, einer der zweien, dessen Idee das Turnier war, in der Nacht einen Herzinfarkt erlitten hatte. Wenig aufbauend. Aber es musste weitergehen. Und das ging es dann auch. Und das auch nahezu reibungslos.

Rechtzeitig zum Abbau, der wir bereits eingangs erwähnt überaus pünktlich, waren dann von den acht veranstaltenden Vereinen noch 3 da. Wie lange der Abbau gedauert hat, weiß ich leider nicht. Ich denke, ich werde es mir nicht vorhalten lassen müssen, nach knapp zwei Stunden Abbau das Weite gesucht zu habe. Ich denke hier besteht für die Zukunft noch ein großen Optimierungspotential. Aber man weiß ja wie das mit Vereinen so ist…

Was bleibt? Zum einen die Erkenntnis, dass DJs wirklich arbeiten. Kaum zu glauben, wie anstrengend es sein kann, an zwei kompletten Tagen die Musik auf einem Turnier zu organisieren. Zum anderen habe ich sehr viele sehr nette, fähige und in ihren Bereichen überaus professionelle Leute kennen lernen dürfen. Ich würde es genauso wieder machen.

to be continued…

Schlimmer geht immer

Tanzen an Erft und Rur. Heute gings los. Mit dem Aufbau. Gestern hatte ich alles gewissenhaft fertig gemacht, vor dem Einpacken noch mal alles mögliche überprüft. Ich konnte mit dem PC in die Halle rein, aufbauen, anschließen, fertig. Soweit der Plan.

In echt: rein und aufbauen. Während des Aufbaus kommt einer der Mitorganisatoren (gleichzeitig Turnierteilnehmer) zu mir sagt zu mir, ich solle in der D-Klasse (unterste Klasse) nur ja nur Musiktitel ohne Gesang spielen. Sie hätten da bei irgendeinem Turnier so schlechte Musik gespielt, man habe vor lauter Gesang den Takt kaum hören können. Jetzt kommt er, ohne dass ich etwas dazu beitragen muss von ganz alleine in Fahrt (während er sich so da rein steigert und ich deutlich wahrnehme: ‘er muss Raucher sein’, konnte ich einwerfen, dass ich Musik mit Gesang sehr wohl und gerade in den unteren Klassen spielen wollte):

Wenn hier Musik mit Gesang gespielt werde, werde er mir “in den Computer springen” (??). Er werde sofort mit dem Vontron sprechen (muss irgendeiner sein, der was zu sagen hat, denn mein Gegenüber hat mehrfach versucht, mich mit diesem mir unbekannten Namen einzuschüchtern). Sofort werde er von der Fläche gehen. Ich solle mich nicht wagen. Ich versuche den Rauchergeruch einfach zu ignorieren. In der TSO (TanzSportOrdnung?!) stehe das. Es dürfe gar keine Musik mit Gesang in den unteren Klassen gespielt werden.

Aber er hatte auch eine Lösung bereit. Während er diese vorstellte, konnte er sich langsam wieder beruhigen: er habe zu Hause ganz viele neue, ganz tolle CDs mit Standardmusik. Die werde er morgen mitbringen. Da sei genug drauf. Das war der Moment, wo ich unter den Tisch gegangen sein muss, weil weglaufen zu auffällig gewesen wäre um nach den Kabeln zu sehen. Es ging noch weiter. Sein Zorn wuchs wieder an (ohne mein Zutun) und die Wellen erreichten auch andere der Organisatoren.

Da aber keine Entscheidung getroffen wurde und ich den Herrn Vontron, wenn er denn wirklich eine so wichtige Persönlichkeit ist, gerne kennenlernen würde, werde ich an meinen Playlisten für morgen nichts ändern.

Irgendwann ist der Mensch dann nicht mehr in meinem Sicht-/Hörfeld. Ich habe dann zwischenzeitlich den PC anmachen können und zu meinem puren Entsetzen feststellen müssen, dass knapp 100 von den knapp 600 Titeln nicht mehr vorhanden sind. Gestern waren sie noch da. Was war geschehen? Eine Antwort auf diese Frage konnte ich leider nicht finden, aber nach nur 1,5 Stunden hatte ich zumindest alle Symptome behoben.

Ich mit meiner “rein-aufbauen-anschließen-fertig”-Strategie war dann derjenige, der die Halle als letzter verlassen hat (die anderen waren z.T. allerdings schon 2 Stunden vor mir da). Aufgeschreckt durch diese Ereignisse habe ich mir erst einmal eine neue Backupstrategie überlegt, für den Fall das noch mal etwas ähnliches passiert. Außerdem habe ich vergessen, eine Fanfare für die Siegerehrung zu besorgen und auch, den zweiten DJ anzurufen, wegen des Einsatzplans. Werde also sehr wahrscheinlich morgen ziemlich alleine da sitzen. Zusammen mit einer aus unserem Verein, die genausoviel DJ-Erfahrung hat wie ich: gar keine echte. Geburtstage, Hochzeiten und Tanzbälle sind dagegen ein Klacks. Zumindest in der Vorbereitung.

Kann also eigentlich nur gut werden, morgen…

Falls jemand Interesse hat, zuzusehen, würde ich Euch den Sonntag empfehlen. Da gibts mehr zu sehen. Außerdem tanzen da zwei Paare von uns zwischen 16 und 17 Uhr. Poststraße in Erftstadt / Liblar.

Die Nacht vor dem Turnier

Es ist Donnerstag Nacht, für mich als berufstätiger Mensch fast schon Freitag morgen, die letzte Nacht vor dem Aufbau für das Turnier. Mein Plan war es, heute schon mit allem fertig zu sein und nur noch packen zu müssen. Der Plan hat… funktioniert! Fast zumindest. Als ich schon zusammen packen wollte, stellte ich fest, dass 100 Turniermusiktitel gelöscht sind. Schock im ersten Moment, Entspannung im zweiten: mit einem Backup über drei Festplatten war innerhalb einer halben Stunde alles hergerichtet. Das ärgerliche: das von uns benutzte Programm musste danach alle Lieder neu einlesen (wegen der Lautstärke). Eine Stunde verloren. Packen konnte ich dann zwar erst um 11.oo Uhr nachdem ich noch obligatorischen Feinheiten eingerichtet hatte, aber immerhin: jetzt ist alles in der Kiste.

Das Turnier kann kommen! Ich hoffe, es macht keinen allzu großen Unterschied, ob man Musik auf Tanzparties, Hochzeiten, Geburtstag oder auf einem Turnier auflegt…

Bitte meldet Euch… nicht!

Gestern war das letzte Treffen der Veranstaltergemeinschaft für das Turnier am kommenden Wochenende. Das erste mal wurde konkret über Teilnehmerzahlen gesprochen. Die Resonanz war… entäuschent. Von den 22 geplanten Turnieren an den zwei Turniertagen standen gestern noch neun auf der Kippe.

Ich habe daraufhin sofort mal bei unserem Sportwart nachgehört, wann er unsere Tänzer gemeldet habe. Noch gar nicht. Aber er wolle es noch gestern Abend erledigen. Dann gestern Nachmittag ein Anruf. Unser Sportwart. In keiner der Quellen (Tanzspiegel, Tunierdatenbank, Homepage des Turniers) sei eine Faxnummer oder eMail Adresse für die Meldung zu finden, online melden ist bei unserem Turnier leider auch nicht möglich.

Aber kein Problem: nach fünf Minuten googlen habe ich alle Telefonnummern zusammen, die man zur Meldung anrufen könnte. Leider war unter keiner (2x Festnetz, 1x Handy) jemand zu erreichen. Unserem Sportwart habe ich dann einfach mit allen Nummern ausgestattet in der Hoffnung, dass er es irgendwie schaffen wird, unsere Tänzer zu melden.

Irgendwie scheinen wir es nicht begriffen zu haben: nicht die Tänzer wollen was von uns, wir wollen was von denen. Wer die Meldemöglichkeiten so gut versteckt, dass es selbst für die Mitorganisatoren zum Hindernislauf wird sich anzumelden, darf sich über geringe Teilnehmerzahlen natürlich nicht wundern…